Unsere Vision

Helfen - Lernen - Verantwortung übernehmen

Wer will was von wem woraus? Diese Fragestellung klingt zunächst banal, doch sie zu beantworten fällt schon Jurastudenten oft nicht leicht. Wie geht es dann erst dem juristischen Laien, wenn er ein Rechtsproblem hat, das es zu lösen gilt?

In fast jeder Lebenslage können wir tagtäglich mit rechtlichen Fragen konfrontiert werden, doch die Rechtslage ist oft undurchsichtig. Dann ist guter Rat meist teuer.

Deshalb wollen wir Ansprechpartner sein, für diejenigen, die juristischen Rat brauchen und sich eine anwaltliche Beratung nicht ohne weiteres leisten können. Als erste Anlaufstelle wollen wir Ihnen dabei helfen, Ihre Rechte kennenzulernen und durchzusetzen.

Gleichzeitig wollen wir bei dieser Arbeit unsere eigenen Kenntnisse erweitern und unsere juristischen Fähigkeiten schulen.

Was bedeutet es, in direktem Kontakt mit einem Mandanten zu stehen? Welche Fragen muss ich stellen, um einen Lebenssachverhalt, der noch nicht vorformuliert ist, zur Genüge zu erfassen? Welche bürokratischen Hürden gilt es zu überwinden und wie strukturieren wir unsere Arbeit, damit sie effizient, zuverlässig und kompetent ist?

All diese Erfahrungen können uns im normalen Theoriestudium nicht vermittelt werden und auch wenn dies später im Referendariat besser gelingt, so sind wir doch der Meinung, dass es wichtig ist, schon früher zu lernen, wie das theoretische Wissen in der anwaltlichen Praxis anzuwenden ist.

Studienbegleitende Praktika bieten hierzu zwar im Ansatz die Möglichkeit, doch wir sind überzeugt, dass wir durch kontinuierliches, eigenverantwortliches Handeln im Rahmen der studentischen Rechtsberatung einen größeren Lernzuwachs erreichen. Denn dort können wir Abläufe hautnah von Anfang bis Ende begleiten, die Konsequenzen unseres Handelns sehen und uns über einen längeren Zeitraum weiterentwickeln. Darüber hinaus bietet die studentische Rechtsberatung anders als ein übliches Praktikum die Möglichkeit, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und bindet die Studenten stärker in ihr soziales Umfeld ein. Wir halten es für wichtig, dass Jurastudenten das Recht nicht nur abstrakt studieren, sondern konkret begreifen, wie es sich auswirkt. Nur so können sie erkennen, wen es vielleicht benachteiligt oder bevorzugt, bevor sie nach dem Studium Positionen bekleiden, in denen sie Recht setzen oder Recht sprechen.

Die Möglichkeit im Rahmen der studentischen Rechtsberatung Verantwortung zu übernehmen erzeugt in unseren Augen also zweierlei positive Effekte: einerseits können Studenten ihre eigenen Fähigkeiten durch praktische Erfahrung ausbilden und andererseits werden sie für die sozialen Auswirkungen des Rechts und damit auch für ihre gesellschaftliche Verantwortung als Juristen sensibilisiert.

Zu unserer Vereinssatzung geht es hier: Vereinssatzung_Stand_November_2016

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